Moneyhouse header
KMU+

Bestens gerüstet für die unsichtbaren Drittel – dank neuer Payment-Lösung

Bestens gerüstet für die unsichtbaren Drittel – dank neuer Payment-Lösung

Finanzen

14.9.2026 | NZZ Story Lab

Bestens gerüstet für die unsichtbaren Drittel – dank neuer Payment-Lösung

Die SCL Tigers wollen nicht nur sportlich in der Schweizer Elite mitmischen. Seit dieser Saison setzt der Emmentaler Eishockeyklub für die Zahlungsabwicklung im Stadion auf die Checkout-Lösung von PostFinance. Nach einem erfolgreichen Pilotversuch wurde sie auf alle Verkaufsstellen ausgerollt.



Sponsored Content

Das Vorbereitungsspiel der SCL Tigers gegen den EHC Kloten vom 22. August 2026 lieferte nicht nur auf dem Eis wertvolle Erkenntnisse.

Das Vorbereitungsspiel der SCL Tigers gegen den EHC Kloten vom 22. August 2026 lieferte nicht nur auf dem Eis wertvolle Erkenntnisse. PD

Unten auf dem Eis ist der Match in vollem Gang, jeder Puck ist hart umkämpft, die Zuschauer sind begeistert. «Ho, ho, hopp Langnou» schallt es aus rund 1500 Kehlen. Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei diesem Vorbereitungsspiel gegen den EHC Kloten schon im ersten Drittel zu spüren. Dann sind 20 Minuten vorbei, die Ziffern auf dem Videowürfel hoch unter der gewölbten Decke springen auf 00:00. Die Sirene hat die erste Drittelspause in der schmucken Emmental Versicherung Arena in Langnau angekündigt. Spieler und Staff verschwinden in die Katakomben. Zeit, durchzuatmen.

Von 0 auf 100 innert kürzester Zeit

Die Sirene ist gleichzeitig der Startschuss für eines von zwei «unsichtbaren» Dritteln: Sie werden abseits der Eisfläche ausgetragen. Blitzartig verlagert sich das Geschehen in die Wandelgänge.

Michael Wittwer, Finanzchef der SCL TigersMichael Wittwer
Finanzchef der SCL Tigers PD
Für Michael Wittwer, Finanzchef der SCL Tigers, ist diese 18-minütige Phase mindestens so bedeutsam wie ein Torerfolg: «Das ist in der Gastronomie unser absoluter Peak, wir müssen in den beiden Drittelspausen von 0 auf 100 hochfahren.» Die Crew an den Verkaufspunkten ist gefordert. «Während der Meisterschaftsspiele wollen bis zu 6000 Personen innert kürzester Zeit verpflegt werden und möglichst schnell mit Langnau-Pommes und Bier wieder an ihrem Platz sein.»

Dieser Wettlauf gegen die Zeit wird in den Resultatstatistiken keinerlei Aufnahme finden, für das Gesamterlebnis ist er aber matchentscheidend. Verläuft dieses Rennen erfolgreich, können die Fans bestens verpflegt das abgelaufene Drittel noch einmal auf ihrem Platz Revue passieren lassen und verpassen garantiert keine Sekunde, wenn es weitergeht.

Ein Systemausfall wäre der Super-GAU

Die SCL Tigers sind der Stolz der ganzen Region, doch der Eishockeyklub muss sich immer wieder neu erfinden, um mit den Kontrahenten aus urbaneren und wirtschaftlich potenteren Regionen mithalten zu können. Auf der sportlichen Ebene zum Beispiel durch kluge Transfers, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, oder mit dem einzigartigen Nachwuchscampus, um den man die Emmentaler landesweit beneidet. Aber auch in der Fanbindung, bei der Bandbreite des kulinarischen Angebots oder bei der Digitalisierung ist Stillstand keine Option. «Wir wollen in allen Bereichen offen bleiben für Neuerungen», sagt Wittwer.

Damit die SCL Tigers den hohen Erwartungen nun auch punkto Zahlungsfreundlichkeit für die Besucher gerecht werden können, braucht es zuverlässige Partner. Einerseits sind dies die Mitarbeitenden im Stadion, bei denen jeder Handgriff sitzen muss, andererseits ist dies die technische Unterstützung in Form von benutzerfreundlichen Zahlterminals.

«Ein Crash des Systems ist keine Option.»
Michael Wittwer, Finanzchef der SCL Tigers

Wittwer formuliert das Anforderungsprofil an einen idealen Payment-Partner so: «Wir brauchen jemanden, der mit seiner Komplettlösung dazu beiträgt, dass wir unser maximales Umsatzpotenzial erreichen. Das Tempo ist dabei einer der zentralen Faktoren, Präzision und Zuverlässigkeit sind aber genauso entscheidend.» Denn eins ist für ihn klar: «Ein Crash des Systems ist keine Option.» Um den Vergleich mit dem Sport zu machen: Ein solcher Ausfall wäre vergleichbar mit einer Kanterniederlage gegen einen Kantonsrivalen.

Pilotversuch erfüllte alle Erwartungen

Auf der Suche nach einer neuen Payment- und Terminalinfrastrukturlösung wurde der Traditionsklub auf das Checkout-System von PostFinance (siehe Infobox unten) aufmerksam. Durch zahlreiche Sponsoring-Aktivitäten hat sich der Finanzdienstleister im Profi-Eishockey einen Namen als innovative und zuverlässige Unterstützerin gemacht. Auch bei technischen Fragen will sie mit ihrer Komplettlösung eine Vorreiterin sein.

Thomas Studer, Product Consultant für Firmenkunden bei PostFinanceThomas Studer
Product Consultant für Firmenkunden bei PostFinance PD
Thomas Studer, Product Consultant für Firmenkunden bei PostFinance, blickt auf die Entstehungsgeschichte der Partnerschaft mit dem sportlichen Stolz des Emmentals zurück: «Die SCL Tigers haben sich einen Schweizer Partner gewünscht, der mit einer flexiblen Payment-Lösung überzeugt.» Auf erste Gespräche folgte ein Pilotversuch mit acht Zahlterminals. «Dieser brachte durchwegs positive Resultate und beidseitig die Erkenntnis, dass das Zusammenspiel passt.» Logische Konsequenz: Die beiden Teams arbeiten im Bereich der Payment-Lösungen ab dieser Saison dauerhaft zusammen.

Der Finanzdienstleister stellt dabei hohe Ansprüche an sich selbst. «Priorität hat für uns, dass das Checkout-System an den Verkaufspunkten für die Zahlungsabwicklung und die Terminalinfrastruktur einwandfrei funktioniert. Wir wollen mit einer nahtlosen Zahlungsabwicklung dafür sorgen, dass die Fans noch etwas weniger lange in der Warteschlange stehen müssen», betont Studer.

Die Vorbereitungen vor dem Anspiel

Damit am Tag X alles reibungslos klappt, braucht es viel Vorarbeit. Und so sitzen an einem Montagmorgen im August mehrere Mitarbeitende von PostFinance in der Jakob-Galerie, benannt nach dem langjährigen Präsidenten der SCL Tigers. Dort, wo normalerweise besonders wichtige Gäste in gehobenem Ambiente das Rundum-Matchpaket geniessen, wird für einmal konzentriert gearbeitet.

51 Zahlterminals sind fein säuberlich aufgereiht. Sie sollen heute vorkonfiguriert werden und kommen anschliessend während der ganzen Saison von Mitte September bis in den Frühling hinein zum Einsatz. Dazu kommen die acht Zahlterminals aus dem Pilotversuch. Gegenüber dem Vorgängermodell eines anderen Anbieters unterscheiden sie sich augenfällig nur farblich.

Insgesamt 51 Zahlterminals sind zur Installation aufgereiht
Insgesamt 51 Zahlterminals sind zur Installation aufgereiht. PD
Experten von PostFinance am Werk in der Jakob-Galerie
Experten von PostFinance am Werk in der Jakob-Galerie. PD
«Die Fans sollen gar nicht merken, dass sich etwas geändert hat, ausser vielleicht, dass sie jetzt noch schneller und effizienter bezahlen können.»
Thomas Studer, PostFinance

Es wird kaum gesprochen, an den Wänden stumme Beobachter. Grossformatige Schwarzweiss-Fotografien zeigen ruhmreiche Langnau-Helden wie Edy Grubauer, Michael Horisberger oder Simon Schenk aus der mittlerweile 80-jährigen Klubgeschichte, die 1976 mit dem Schweizer Meistertitel einen der zahlreichen Höhepunkte fand.

«Unsere hohen Ansprüche an die Komplettlösung sind zu 100 Prozent erfüllt», erklärt Michael Wittwer: «Im Testbetrieb hat uns das Produkt restlos überzeugt. Die Abläufe sind schnell, klar und effizient, und wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Payment-Lösung als Organisation einen weiteren Schritt vorwärts machen.» Wichtig ist für den Finanzchef der SCL Tigers aber nicht nur, dass das System funktioniert: «Wir haben Ansprechpartner, die unsere Anliegen ernst nehmen und alle unsere Fragen schnell und kompetent beantworten.» Nötig ist dies vorläufig allerdings nicht. «Mein Telefon hat bis jetzt nicht geklingelt», schmunzelt Thomas Studer.

Am 18. September steht die grosse Bewährungsprobe für das neue Checkout-System an: das erste Heimspiel der Schweizer Eishockeymeisterschaft 2026/27 im hoffentlich ausverkauften Stadion. Die SCL Tigers wissen, dass sie neben dem Eis mit einem Vorsprung ins Spiel gehen werden. Auch dank dem gezielten Assist von PostFinance.

PostFinance

Checkout-Lösung für jedes KMU

Vor Ort einkassieren leicht gemacht: Das Checkout-System von PostFinance ist eine umfassende Payment-Lösung, mit der auch kleine und mittlere Unternehmen am Zahlterminal alle gängigen Zahlungsarten akzeptieren und im Checkout-Portal jederzeit den Überblick über ihre Transaktionen behalten können. PostFinance bietet den Checkout-Kunden rund um die Uhr und kostenlos Beratung oder Sofortunterstützung, zum Beispiel für einen Geräteersatz.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag eines Kunden erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.

Das könnte Sie auch interessieren:

Rente oder Kapital: So vermeidet man Risiken und Fehlberatungen bei der Pensionierung

Finanzen

Rente oder Kapital: So vermeidet man Risiken und Fehlberatungen bei der Pensionierung

Immer mehr Pensionierte entscheiden sich beim Bezug des Pensionskassenvermögens für eine Auszahlung anstatt für die Rente. Dieser Entscheid birgt Risiken. Der Pensionskassenverband reagiert.

Geschäftskonto eröffnen: Die praktische Checkliste für Gründerinnen und Gründer in der Schweiz

Promoted Content

Finanzen

Geschäftskonto eröffnen: Die praktische Checkliste für Gründerinnen und Gründer in der Schweiz

Die Wahl der Rechtsform entscheidet in der Schweiz massgeblich darüber, welche Anforderungen an ein Geschäftskonto gestellt werden. Eine Checkliste in zehn Schritten.

Spesen, Rechnungen, Reporting: Drei KMU zeigen, wie digitale Finanzprozesse gelingen

Finanzen

Spesen, Rechnungen, Reporting: Drei KMU zeigen, wie digitale Finanzprozesse gelingen

Papierrechnungen, manuelle Spesen und Excel-Tabellen prägen noch immer den Finanzalltag vieler Schweizer KMU. Dabei lassen sich diese Prozesse mit digitalen Werkzeugen effizient automatisieren.